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Studie: Wie Klinisches EFT bei Traumafolgen neue Wege eröffnet

Klinisches EFT als neuer Weg bei PTBS: Zwei Fallgeschichten zeigen, wie Klopfakupressur emotional stabilisieren und Selbstregulation fördern kann. Viele Menschen mit traumatischen Erfahrungen suchen jahrelang nach Erleichterung – manchmal trotz bereits erfolgter Therapien. Doch was, wenn klassische Verfahren nicht ausreichen? Eine vielversprechende Antwort kommt aus der sogenannten „vierten Welle“ der […]

Tipp der Woche: Grundlagen Psychotraumatologie 26

Spezielle Traumatisierungen 4 Trauma und Bindung: Wenn elterliche Wunden die nächste Generation berühren Manche Verletzungen werden nicht durch Worte oder Taten weitergegeben – sondern durch Bindung. Wenn Eltern selbst traumatisiert sind oder sogar die Bezugspersonen selbst zur Quelle traumatischer Erfahrungen wurden, zeigt sich das oft in der Beziehungsqualität zu ihren […]

Studie: EFT-Klopfakupressur bei chronischen Schmerzen

Eine randomisierte klinische Studie über EFT bei chronischen Schmerzen: Live-Unterstützung versus Selbstanwendung mit 6-monatiger Nachprüfung Chronische Schmerzen belasten Millionen Menschen weltweit – und viele konventionelle Behandlungsmethoden stoßen schnell an ihre Grenzen. Eine aktuelle randomisierte klinische Studie liefert nun vielversprechende Ergebnisse zur Wirksamkeit von Emotional Freedom Techniques (EFT) bei chronischem Schmerz […]

Tipp der Woche: EFT-Klopfen mit Affirmationen

Affirmationen fühlen sich an wie schöne Wunschträume – bis man merkt, was im Inneren alles dagegen spricht. Mit EFT kannst Du das ändern. Affirmationen gehören zu den beliebtesten Werkzeugen im Coaching, in der Psychologie und im Selbsthilfebereich. Einfache Sätze wie „Ich bin gut genug“ oder „Ich darf erfolgreich sein“ sollen […]

Studie: EFT bei Burnout – Unterstützungsfall einer Managerin

Wenn der Druck zu groß wird und selbst Achtsamkeit und gesunde Routinen nicht mehr ausreichen – was dann? Diese reale Fallgeschichte gibt eine mögliche Antwort. Hintergrund In dieser Fallstudie wird eine reale Klientin begleitet – lediglich ihr Name („Ms. A.“) wurde aus Datenschutzgründen geändert. Die 42-jährige Managerin zeigte deutliche Anzeichen von […]