Tipp der Woche: Die „Geheimnisse“ des Klopf-Erfolgs

Brainstorming

Mach es Dir einfach, indem Du ein kurzes Brainstorming über alle, vermutlich mit Deinem Thema im Zusammenhang stehenden, Emotionen machst. 5-10 Emotionen reichen schon. Geh danach jede Emotion noch einmal durch und prüfe, ob Du sie tatsächlich spüren kannst. Fang dann mit der im Augenblick am stärksten spürbaren an. Assoziation: Häufig hilft es, sich dabei an eine konkrete Situation zurückzuerinnern, in der Du das Problem tatsächlich schon einmal erlebt hast. Damit ist nicht „immer wenn …, dann …“ gemeint, sondern eine ganz konkrete Situation, die an einem ganz bestimmten Zeitpunkt, an einem ganz bestimmten Ort tatsächlich stattgefunden hat.

Es ist sooo wichtig, präzise zu sein!

„Klopf, klopf, klopf – „meine Angst“ – klopf, klopf, klopf – „meine Angst“ – klopf, klopf, klopf …“ Zig Wiederholungen nützten fast nie etwas. Wie genau ist Deine Angst? Wovor genau hast Du Angst? Was genau löst die Angst aus? Sei spezifisch und präzise.

Klopfe auf Gefühle, also Emotionen!

„Das der mich immer angreift …“ ist keine Emotion. Wie genau fühlst Du Dich dadurch, dass er Dich immer angreift? Wann genau hat er Dich das letzte Mal ganz konkret angegriffen? Erinnere Dich an diese, ganz spezifische, tatsächlich vorgekommene Situation, zurück; versetze Dich noch einmal hinein – wie genau fühlst Du Dich jetzt dadurch?

Weitere Tipps auf der zweiten Seite dieses PDF