Neue Hypothesen zum Wirkmechanismus von EFT

ein Artikel von Dr. med. Franziska Schindler, Berlin

Im Jahre 2001 bin ich im Rahmen einer Kinesiologieausbildung mit den Behandlungswegen der Energetischen Psychologie in Berührung gekommen. Da mein therapeutisches Bestreben immer war und ist, meinen Patienten möglichst rasch alle Kompetenzen zugänglich zu machen, die ihnen erlauben, unabhängig vom Therapeuten autonom ihr Leben sinnerfüllt und gesund zu gestalten, hat es mich schnell zu der zum Selbsthilfetechnik geeignete EFT hingezogen.

Seitdem ist EFT aus meiner Arbeit als ganzheitlich arbeitende Ärztin nicht mehr wegzudenken. Diese Methode ist von den zahlreichen therapeutischen Methoden, die ich im Laufe meiner über 20jöhrigen Arbeit integriert habe, ohne Einschränkungen die wertvollste. Ich bin Gary Craig zutiefst dankbar dafür, dass er das EFT entwickelt und durch seine unendlich großzügige Öffentlichkeitsarbeit allen Menschen auf der Welt zugänglich gemacht hat. EFT hat mein berufliches und privates Leben im wahrsten Sinne zutiefst segensreich revolutioniert.

Die spektakulären Heilerfolge, die nun schon seit 2 Jahrzehnten bei der Anwendung von EFT zu beobachten sind, haben mich als einerseits naturwissenschaftlich geprägte und gleichzeitig spirituell nach Entwicklung und Erkenntnis strebenden Mensch zum Nachdenken über die Wirkmechanismen geführt. Als langjährige Akupunkturärztin habe ich selbst keinerlei Problem, der klassischen Erklärung über die Auflösung von Energieblockaden Glauben zu schenken.

Aber der Naturwissenschaftlerin und der Psychologin in mir war diese Erklärung noch nicht ausreichend. Das gleiche sehe ich bei den Menschen, die in meine Praxis und Seminar kommen, die der Energietheorie skeptisch gegenüberstehen, weil sie nicht in ihr Weltbild passt. Was geschieht also auf neuronaler und psychologischer Ebene in uns, wenn EFT wirkt?

Meine Gedanken dazu habe ich in aller Kürze im Folgenden aufgeführt und wünsche mir, dass sie zu einer fruchtbaren Diskussion mit anderen EFT-Therapeuten anregen werden…“

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