Neue deutsche Studie vom November 2020

Emotionsregulation durch bifokale Verarbeitung von angst- und ekelauslösenden Reizen

Hier werden zum ersten mal Beweise für eine bifokale Verarbeitung von Emotionen mit nerven- und verhaltensbezogenen Effekten durch visualisiertes Klopfen bei Angst und Ekel erbracht. Es werden dabei regulatorische Effekte im Gehirn nachgewiesen.

Dabei zeigten sich neuronale sowie verhaltensbezogene Besonderheiten gegenüber bisher untersuchten Emotionsregulationsstrategien. Die Ergebnisse unterstützen dabei bisherige theoretische Modelle, bei denen es um einen leichteren Zugang und leichtere Verarbeitung von Emotionen geht.

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