Studie: EFT verbessert signifikant Gesundheitsmarker

EFT ist eine evidenzbasierte Selbsthilfe-Therapiemethode, deren Wirksamkeit in über 100 Studien belegt ist. Allerdings sind die Informationen über die physiologischen Auswirkungen von EFT begrenzt.

In der aktuellen Studie wurde versucht, die Wirkungsmechanismen der EFT im gesamten

  • Zentralnervensystem (ZNS) durch Messung der
    • Herzfrequenzvariabilität (HRV) und der
    • Herzkohärenz (HC), des
  • Kreislaufsystems mit
    • Ruheherzfrequenz (RHR) und
    • Blutdruck (BP), des
  • endokrinen Systems mit
    • Cortisol und
  • des Immunsystems mit
    • Speichel-Immunglobulin A (SigA)

aufzuklären. Das zweite Ziel war die Messung psychologischer Symptome.

Die Teilnehmer (N = 203) nahmen an einem 4-tägigen Schulungsworkshop teil, der an verschiedenen Orten abgehalten wurde. Bei einem Workshop (n = 31) erhielten die Teilnehmer auch umfassende physiologische Tests.

Nach dem Test wurden signifikante Rückgänge bei Angstzuständen (-40%), Depressionen (-35%), posttraumatischen Belastungsstörungen (-32%), Schmerzen (-57%) und Heißhungerattacken (-74%) festgestellt, alle P < .000. Das Glücksempfinden nahm zu (+31%, P = .000), ebenso wie SigA (+113%, P = .017).

Signifikante Verbesserungen wurden bei RHR (-8%, P = .001), Cortisol (-37%, P < .000), systolischem BP (-6%, P = .001) und diastolischem BP (-8%, P < .000) festgestellt. Bei HRV und HC wurden positive Trends beobachtet und die Verbesserungen blieben bei der Nachbeobachtung erhalten, was darauf hindeutet, dass EFT zu positiven Gesundheitseffekten sowie zu einem gesteigerten psychischen Wohlbefinden führt.

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