Tipp der Woche: Die „Geheimnisse“ des Klopf-Erfolgs #13

Die Zwiebeltechnik

Zwiebel

Wir tragen durch Klopfen die Emotionen wie bei einer Zwiebel, Schicht für Schicht ab. Irgendwann gelangst Du oft an einen Kern-Aspekt, dessen Entkopplung dann die Auflösung der emotionalen Belastung des gesamten Themas bewirkt.

Wenn ein emotionaler Aspekt Deines Problems (z. B. Panik) leichter geworden ist, dann tauchen durch diese, „dünner“ gewordene, Schicht weitere Emotionen (z. B. Angst, Wut, Trauer, Scham, Schuldgefühle, Verachtung, Ekel, Neid, Überraschung/Schock, …) auf.

Suche also nach spezifischen Einzelaspekten und spüre beim Klopfen immer fortwährend in Dich hinein. Was kommt hoch? Welche andere Emotion schiebt sich vielleicht gerade in den Vordergrund. Und so trägt man Schicht für Schicht der „Zwiebel“/des Problems ab, bis die Kern-Aspekte erlöst und befreit sind.

Das Klopfen an einem ganzen komplexen Problem, „dieser Autounfall, dieser Autounfall, dieser Autounfall, …“, verhindert womöglich, dass Du die Einzel-Aspekte bemerkst, während sie kommen und gehen. Diese sind aber im tiefsten Innern immer noch vorhanden. Dadurch schwankt die Intensität der Belastung, wird leichter, wieder stärker, je nachdem, was gerade aktiv ist im System.

Dann denkst Du: „EFT funktioniert ja gar nicht!!!“ Dabei bemerkst Du einfach nur nicht, was tatsächlich passiert. In Wirklichkeit ist der Wechsel und das Auftauchen neuer Aspekte der beste Beweis dafür, dass EFT sehr wohl funktioniert. Es ist halt schwierig, den Fortschritt zu erkennen, bis Du das Problem in seine Einzel-Aspekte zerlegst 🙂

Diese und andere tolle EFT-Ansätze lernst Du, durch spannende Demonstrationen, eingängige Erklärungen und professionell begleitetes Üben, im EFT Klopfakupressur Modul 1.