Tipp der Woche: Stellvertreter Klopfen (Surrogat Tapping)

Für Babys und Kleinkinder, alte, gebrechliche Menschen, Kranke (z. B. im Koma), räumlich weit entfernte Personen und Tiere kann das sogenannte Stellvertreter Klopfen hilfreich sein. Ich klopfe an mir, stellvertretend für den anderen? Welchen Sinn macht das?

Der britische Biologe Rupert Sheldrake postulierte 1973, dass es für eine Form, die bereits an einem Ort existiert, ein Leichtes ist, auch an irgendeinem anderen Ort zu entstehen. Dieses „morphische Feld“ wirkt nicht nur auf biologische Systeme, sondern auf jegliche Form, beispielsweise auch auf die Bildung von Kristallstrukturen. Später bezog er das auch auf die Gesellschaft, was von Vertretern der Sozialwissenschaften dann auch ernsthaft diskutiert wurde. Könnte es also sein, dass das Klopfen an mir selbst zu einer Veränderung bei jemand anderem führt? Und das womöglich auch über weite Entfernungen? Probieren wir es aus:

  1. Fühl Dich in den anderen hinein, tu so, als wärst Du der andere.
  2. Grundrezept:
    1. Thema / Überschrift
    2. Spezifische Situation
    3. Welche Emotionen kommen in Dir hoch?
    4. Welche dominiert?
    5. Belastungswert / SUD?

Ethische Überlegungen: Um Erlaubnis bitten. Wenn nicht möglich, frage Dich selbst innerlich nach dem OK.

Diese und andere tolle EFT-Ansätze lernst Du, durch spannende Demonstrationen, eingängige Erklärungen und professionell begleitetes Üben, im EFT Klopfakupressur Modul 4.